POTTMANAGER
Vollumfängliches Werkzeugmanagement - maximale Prozesssicherheit beim Rüsten
POTTMANAGER
Vollumfängliches Werkzeugmanagement - maximale Prozesssicherheit beim Rüsten
MODULARES WERKZEUGMANAGEMENT
Für alle die perfekte Lösung - individuell & modular
MODULARES WERKZEUGMANAGEMENT
Für alle die perfekte Lösung - individuell & modular
ANBINDUNGEN
Integration aller Softwaremodule - durchgängig & bidirektional
ANBINDUNGEN
Integration aller Softwaremodule - durchgängig & bidirektional
Was ist Werkzeugmanagement?
Werkzeugmanagement (auch Werkzeugverwaltung oder Toolmanagement) sorgt dafür, dass das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit an der richtigen Maschine ist – mit bekanntem Zustand, Standort und Kosten. Dazu gehören Bestandsführung, Standzeitüberwachung, Werkzeuglisten für NC-Programme und die Daten aus der Werkzeugvoreinstellung.
Der Pottmanager von Geovision geht weiter als eine klassische Werkzeugverwaltung: Er weiß, welches Werkzeug in welchem Magazinplatz („Pott“) welcher Maschine steckt, und verknüpft das mit dem aktuellen Auftrag.
Werkzeugmanagement in der CNC-Zerspanung
Werkzeuge sind einer der größten Kostenblöcke in der Zerspanung – und Suchen, Doppelbestellungen und unnötiges Rüsten kosten zusätzlich Zeit. Der Pottmanager setzt genau dort an:
- Werkzeugliste aus dem CAM-System: Aus den Vorgabewerkzeugen entsteht automatisch die Werkzeugliste für den Auftrag.
- Pottzuweisung an der Maschine: Der Pottmanager kennt die Belegung der Maschinenmagazine und zeigt, was gerüstet werden muss – und was schon drin ist.
- Standzeiten im Blick: Standzeiten werden je Werkzeug, Maschine und Auftrag verfolgt; Schwesterwerkzeuge sichern eine unterbrechungsfreie Produktion.
- Voreinstellung im Datenkreislauf: Vermessungsaufträge gehen an das Voreinstellgerät, Offsetwerte kommen automatisch an Pottmanager und Maschine zurück.
- Bestände überall: Maschinenmagazine, Vorhalte-, Gruppen- und Sonderwerkzeuglager sowie Werkzeugschränke werden online überwacht.
- Kosten mit Auftragsbezug: Werkzeugkosten und -einsätze werden lückenlos und auftragsbezogen dokumentiert.
Voraussetzung: vernetzte Maschinen
Seine volle Wirkung entfaltet der Pottmanager mit angebundenen Maschinen: Über die Maschinendatenerfassung (MDE) und die zentrale NC-Programmverwaltung (DNC) kennt er Magazinbelegung, Programme und Zykluszeiten. Am BDE-Terminal springen Mitarbeiter*innen vom Arbeitsgang direkt zu den Werkzeugvorgaben.
Der Pottmanager ist Teil des MES von Geovision.
Mehr dazu in der Academy: Wolfram wird zum Luxusgut – wie intelligentes Werkzeugmanagement die Kostenexplosion abfedert
Häufige Fragen zum Werkzeugmanagement mit dem Pottmanager
Eine Werkzeugverwaltung führt vor allem Bestände und Stammdaten. Werkzeugmanagement verbindet diese Daten zusätzlich mit Maschinen, NC-Programmen, Voreinstellung und Aufträgen – der Pottmanager macht genau das.
Das hängt vom Betrieb ab. Der Zerspaner ALCUTEC spart nach eigener Aussage mindestens 50 % der Werkzeugkosten; die Vernetzung aller Maschinen hat sich dort innerhalb eines halben Jahres amortisiert.
Ja. Der Pottmanager passt sich an die vorhandene Infrastruktur an; die Anbindung an Ihr ERP-System klären wir gemeinsam. Alle Schnittstellen arbeiten bidirektional.
Für alle gängigen CAM-Systeme und Werkzeugdatenbanken stehen bidirektionale Schnittstellen zur Verfügung; Voreinstellgeräte werden für die Werkzeugvermessung eingebunden. Welche Anbindung für Sie passt, klären wir im Vorgespräch.
Für die effektive Nutzung des Pottmanagers ist die Anbindung der Maschinen über die MDE unumgänglich – nur so kennt das System Magazinbelegung und Werkzeugeinsatz. Auch ältere Maschinen lassen sich anbinden.
Ja. Externe Werkzeugschränke und Lagersysteme lassen sich integrieren; die Bestände werden in Echtzeit gepflegt.
WEITERE LÖSUNGEN
Ein Modul für jede Anforderung