BIOS

KALKULATION & TERMINIERUNG

Einfach & schnell im Tagesgeschäft kalkulieren

  • Vor-, mitlaufende & Nachkalkulation
  • Mengenstaffeln
  • Stücklistenkalkulation
  • Kalkulationsarchiv
  • Fremdbearbeitung
  • Schnellkalkulation

BIOS

KALKULATION & TERMINIERUNG

Einfach und schnell im Tagesgeschäft kalkulieren

  • Vor-, mitlaufende & Nachkalkulation
  • Mengenstaffeln
  • Stücklistenkalkulation
  • Kalkulationsarchiv
  • Fremdbearbeitung
  • Schnellkalkulation

KALKULATION & TERMINIERUNG

Mitlaufende Kalkulation für mehr Sicherheit im laufenden Prozess

Das Kalkulationsmodul erfüllt die Forderung nach einer einfachen und nachvollziehbaren Kalkulation durch

  • die Verwendung von Vorlagen für Einkaufs- und Verkaufspreise,
  • die Berücksichtigung von Mitarbeiter- & Maschinenstundensätzen und
  • die Berücksichtigung von Deckungsbeiträgen & individuellen Zuschlägen

und ermöglicht ein immer gleiches Kalkulationsschema. Die optische und betragsmäßige Darstellung von abweichenden Kosten während des laufenden Prozesses verhindert Überraschungen bei der Nachkalkulation.

BDE- & MDE-Meldungen und die damit verbundenen Kosten werden direkt an die Aufträge gemeldet - dies gilt auch für Fremdarbeitskosten, Ausschuss und Störungskosten.

Auch komplexe Stücklistenstrukturen und Mehrmaschinenbedienung können in der Kalkulation berücksichtigt werden.

Die Kalkulation von Mengenstaffeln und deren Auflistung im Kundenangebot sind einfache Standardfunktionen.

Kalkulation und Terminierung in BIOS: mitlaufende Kalkulation eines Fertigungsauftrags

KALKULATION & TERMINIERUNG

Mitlaufende Kalkulation für mehr Sicherheit im laufenden Prozess

Das Kalkulationsmodul erfüllt die Forderung nach einer einfachen und nachvollziehbaren Kalkulation durch

  • die Verwendung von Vorlagen für Einkaufs- und Verkaufspreise,
  • die Berücksichtigung von Mitarbeiter- & Maschinenstundensätzen und
  • die Berücksichtigung von Deckungsbeiträgen & individuellen Zuschlägen

und ermöglicht ein immer gleiches Kalkulationsschema.

Die optische und betragsmäßige Darstellung von abweichenden Kosten während des laufenden Prozesses verhindert Überraschungen bei der Nachkalkulation.

BDE- & MDE-Meldungen und die damit verbundenen Kosten werden direkt an die Aufträge gemeldet - dies gilt auch für Fremdarbeitskosten, Ausschuss und Störungskosten.

Auch komplexe Stücklistenstrukturen und Mehrmaschinenbedienung können in der Kalkulation berücksichtigt werden.

Die Kalkulation von Mengenstaffeln und deren Auflistung im Kundenangebot sind einfache Standardfunktionen.

SCHNELLKALKULATION

Prozessoptimierung von der Anfrage bis zum Angebot

Die BIOS-Schnellkalkulation ermöglicht eine schnelle Bearbeitung von Neuteilanfragen - von der Artikelanlage über die Kalkulation bis hin zur Angebotserstellung.

Mit Hilfe der aus dem ERP-System bekannten Artikelnummernmasken und dem direkten Zugriff auf bereits gepflegte Rohmaterialdaten werden Neuteile mit wenigen Klicks angelegt.

Die Stammdaten lassen sich im Handumdrehen um die einzelnen Arbeitsgänge des Arbeitsplans inklusive Plan- und Rüstzeiten erweitern. Dabei werden die in BIOS hinterlegten Maschinen- und Stundensätze berücksichtigt.

Zusätzlich können verschiedene Zuschläge definiert werden.

Beim Speichern des neu angelegten Artikelstammsatzes werden die wichtigen Informationen in die Zwischenablage übernommen und können per Mausklick als Position in das Angebot eingefügt werden.

BIOS-Schnellkalkulation: Neuteil anlegen, kalkulieren und ins Angebot übernehmen

SCHNELLKALKULATION

Prozessoptimierung von der Anfrage bis zum Angebot

Die BIOS-Schnellkalkulation ermöglicht eine schnelle Bearbeitung von Neuteilanfragen - von der Artikelanlage über die Kalkulation bis hin zur Angebotserstellung.

Mit Hilfe der aus dem ERP-System bekannten Artikelnummernmasken und dem direkten Zugriff auf bereits gepflegte Rohmaterialdaten werden Neuteile mit wenigen Klicks angelegt.

Die Stammdaten lassen sich im Handumdrehen um die einzelnen Arbeitsgänge des Arbeitsplans inklusive Plan- und Rüstzeiten erweitern. Dabei werden die in BIOS hinterlegten Maschinen- und Stundensätze berücksichtigt.

Zusätzlich können verschiedene Zuschläge definiert werden.

Beim Speichern des neu angelegten Artikelstammsatzes werden die wichtigen Informationen in die Zwischenablage übernommen und können per Mausklick als Position in das Angebot eingefügt werden.

KALKULATIONSARCHIV

Archivdaten als optimale Kalkulationsbasis

Das Kalkulationsarchiv verwaltet und vergleicht alle bisherigen Kalkulationen mit den aktuellen Werten und erleichtert so die Grob- und Feinkalkulation der Herstellkosten. Die kalkulierten Werte werden direkt im Artikelstamm hinterlegt und somit zentral gespeichert.

Bei laufenden Aufträgen wird die mitlaufende Kalkulation mit der Vorkalkulation verglichen. Bei wiederkehrenden Aufträgen werden die bisherigen Werte der Nachkalkulation berücksichtigt.

Das Beste daran: BIOS lernt kontinuierlich aus den Auftragsrückmeldungen über BDE und MDE. Die letzten und durchschnittlichen Bearbeitungszeiten verbessern so die Genauigkeit zukünftiger Kalkulationen.

Kalkulationsarchiv in BIOS: Vor-, Mit- und Nachkalkulation im Vergleich

KALKULATIONSARCHIV

Archivdaten als optimale Kalkulationsbasis

Das Kalkulationsarchiv verwaltet und vergleicht alle bisherigen Kalkulationen mit den aktuellen Werten und erleichtert so die Grob- und Feinkalkulation der Herstellkosten. Die kalkulierten Werte werden direkt im Artikelstamm hinterlegt und somit zentral gespeichert.

Bei laufenden Aufträgen wird die mitlaufende Kalkulation mit der Vorkalkulation verglichen. Bei wiederkehrenden Aufträgen werden die bisherigen Werte der Nachkalkulation berücksichtigt.

Das Beste daran: BIOS lernt kontinuierlich aus den Auftragsrückmeldungen über BDE und MDE. Die letzten und durchschnittlichen Bearbeitungszeiten verbessern so die Genauigkeit zukünftiger Kalkulationen.

Kalkulation in der Fertigung: Vor-, mitlaufende und Nachkalkulation

In der Fertigung wird ein Auftrag dreimal kalkuliert:

  • Die Vorkalkulation ermittelt den Preis für das Angebot.
  • Die mitlaufende Kalkulation vergleicht während der Fertigung Soll und Ist.
  • Die Nachkalkulation zeigt nach Abschluss, was der Auftrag wirklich gekostet hat.

Je früher Abweichungen sichtbar werden, desto eher lässt sich gegensteuern. In der Produktionsplanung von Geovision sind alle drei Schritte verbunden: Die Vorkalkulation nutzt Vorlagen und hinterlegte Stundensätze, die mitlaufende Kalkulation bekommt Zeiten und Kosten direkt aus BDE und MDE, und das Kalkulationsarchiv lernt aus jeder Nachkalkulation.

Maschinen- und Mitarbeiterstundensätze richtig nutzen

Der Maschinenstundensatz ist die Basis jeder Kalkulation in der Zerspanung. In BIOS werden Maschinen- und Mitarbeiterstundensätze zentral hinterlegt und automatisch angewendet – zusammen mit Deckungsbeiträgen und individuellen Zuschlägen:

  • Immer gleiches Kalkulationsschema durch Vorlagen für Einkaufs- und Verkaufspreise.
  • Mehrmaschinenbedienung und komplexe Stücklisten werden berücksichtigt.
  • Mengenstaffeln werden kalkuliert und direkt im Angebot aufgelistet.
  • Schnellkalkulation: Neuteilanfragen von der Artikelanlage über den Arbeitsplan bis zur Angebotsposition in wenigen Klicks.

Mitlaufende Kalkulation und Nachkalkulation

BDE- und MDE-Meldungen werden mit ihren Kosten direkt auf den Auftrag gebucht – ebenso Fremdarbeit, Ausschuss und Störungen. Abweichende Kosten sind optisch und betragsmäßig sichtbar, solange der Auftrag noch läuft.

Bei Wiederholaufträgen fließen die Werte der Nachkalkulation ein; die letzten und durchschnittlichen Bearbeitungszeiten machen jede neue Kalkulation genauer. Die Kalkulation ist Teil der Produktionsplanung von Geovision.

Häufige Fragen zur Kalkulation

Die mitlaufende Kalkulation vergleicht während der Fertigung die geplanten mit den tatsächlichen Kosten eines Auftrags. In BIOS werden dafür Rückmeldungen aus BDE und MDE direkt auf den Auftrag gebucht; Abweichungen sind sofort sichtbar.

Die Vorkalkulation ermittelt vor Auftragsbeginn die voraussichtlichen Kosten und damit den Angebotspreis. Die Nachkalkulation ermittelt nach Abschluss die tatsächlichen Kosten. Der Vergleich zeigt, ob ein Auftrag wirtschaftlich war.

Maschinen- und Mitarbeiterstundensätze werden zentral in BIOS hinterlegt und bei jeder Kalkulation automatisch verwendet – auch in der Schnellkalkulation für Neuteile.

Mit der Schnellkalkulation werden Artikel, Arbeitsplan mit Plan- und Rüstzeiten sowie Zuschläge in wenigen Klicks angelegt und per Mausklick als Position ins Angebot übernommen.

Ja. Mengenstaffeln werden kalkuliert und im Kundenangebot aufgelistet.

Ja. Das Kalkulationsarchiv vergleicht bisherige Kalkulationen mit aktuellen Werten; die letzten und durchschnittlichen Bearbeitungszeiten aus BDE und MDE verbessern die Genauigkeit künftiger Kalkulationen.

Fachbegriffe wie ERP, MES, Werkzeugmanagement, Rüstzeit oder OEE erklären wir kurz und verständlich im Fertigungs-ABC.

WEITERE LÖSUNGEN

Ein Modul für jede Anforderung

Das ERP-System BIOS erreicht ein Höchstmaß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit durch individuelle Erweiterungsmodule. Je nach Kunden-, Teile- und Branchenanforderungen kann das System funktional erweitert werden, um die notwendige Datenpflege, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

So wächst das ERP-System von der "digitalen Schreibmaschine" zu einem komplexen Warenwirtschaftssystem und unterstützt in allen relevanten Unternehmensbereichen.

Die Grafik zeigt alle Module, die das Geovision-Softwareportofolio in den Bereichen ERP, PPS und MES umfasst. Vom Warenwirtschaftssystem über die Produktionssteuerung und dem Qualitätsmanagement bis hin zum Werkzeugmanagement.

IHR ANSPRECHPARTNER

Johannes Callsen
Senior Sales Manager
Der langjährigen Mitarbeiter Johannes Callsen in Aktion mit Kunden und Interessenten.
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