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Die Geovision Highlights zur Metav: CamWorks 2010 und eine neue BDE-Version
Die Geovision GmbH & Co. KG, Spezialist für CAM- und ERP-Lösungen, stellt auf der METAV über 50 Zusatzfunktionen in CAMWorks 2010 sowie stark erweiterte BDE-Features in BIOS-2000 vor. Mittelständische Fertigungsbetriebe erreichen mit den Neuerungen effizientere und wirtschaftliche Prozesse und gehen gestärkt aus dem aktuell schwierigen Konjunkturumfeld hervor. CAMWorks 2010 bietet eine nochmals verbesserte SolidWorks-Integration und erlaubt den Einsatz des Microsoft SQL-Servers für die leistungsfähige Technologie-Datenbank. BIOS-2000 MDE/BDE ermöglicht eine erweiterte periodenbezogene MDE-Darstellung sowie Auswertung und verfügt über zusätzliche Kalkulationsvarianten für eine Mehrmaschinenbedienung.
Mit den vielen maßgebenden Funktionserweiterungen seiner Lösungen für optimierte Produktionsprozesse präsentiert sich Geovision selbstbewusst zur METAV. Die verbesserte CAMWorks 2010-Integration mit SolidWorks umfasst eine Darstellung von zusätzlichen Dialogmenüs für das Fräsen, Drehen und EDM direkt in dem Property Manager-Format der CAD-Lösung. Für Anwender wird die Arbeit in der integrierten CAD-/CAM-Systemumgebung damit noch komfortabler. Eine wesentliche Neuerung betrifft die Nutzung des Microsoft SQL-Servers für die leistungsfähige Technologie-Datenbank. Der Einsatz des MS SQL-Servers als Alternative zu Access erhöht zusätzlich den Bedienkomfort des Werkzeugs und erleichtert die Umsetzung von standardisierten Fertigungsmethoden sowie automatisierten Bearbeitungsabfolgen. Ein weiteres Funktionshighlight bildet die Eingabemöglichkeit von unterschiedlichen Aufmaßen für Werkzeugwege beim Drehen. Für verschiedene Drehbearbeitungen an einem Feature lassen sich so unterschiedliche Aufmaße für eine durchgehende Bearbeitung angeben.
Neue ERP-Funktionen
Die auf der METAV vorgestellte BIOS-2000 Version bietet viele Modulerweiterungen, die den nahtlosen, weitgehend automatisierbaren Informationsfluss durch die Abteilungen sowie die transparente Datenaufbereitung in zentralen Kennzahlenübersichten nochmals verbessern. Relevante Informationen lassen sich damit vorgangsgesteuert immer und überall mit wenigen Mausklicks abrufen.
Die bedeutendste Funktionsneuerung in BIOS-2000 PPS/ERP betrifft das BDE-Modul, mit einem erweiterten Datenfluss aus dem ebenfalls integrierten MDE-Modul dar. Zusätzlich zu den bereits abrufbaren Informationen wie Zykluszeiten oder Stückzahlen, über die reinen Maschinenzustände hinaus, lassen sich MDE-Daten jetzt periodenbezogen darstellen und auswerten. Damit schafft der Einsatz von BIOS-2000 MDE/BDE die Grundlage für eine stetige Optimierung von Rüst- und Durchlaufzeiten sowie eine durchgängige Qualitätssicherung. Dazu tragen neue Kalkulationsvarianten für eine Mehrmaschinenbedienung bei.
Ergänzend zu der Produktoffensive führt das auf die Produktionsplanung und den Fertigungsprozess in mittelständischen Industriebetrieben spezialisierte Systemhaus seine 2009 erfolgreich gestartete Schulungsoffensive fort.
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